Bei Miko lieben wir, was wir tun



Alles begann mit dem Kauf von zwei Putenküken 1965. Heute ist Miko die einzige Putenzüchterei Österreichs und beliefert Putenmäster in vielen Ländern Europas. 9 Millionen Küken werden jährlich ausgebrütet.

Wir sind ein mittelständischer Familienbetrieb, der seine Wurzeln nie verloren hat. Handschlagqualität ist für uns nach wie vor eine wichtige Eigenschaft. Unabhängig von großen Zuchtbetrieben können wir unsere Kundenbetreuung so leben, wie wir uns das vorstellen: zuverlässig und flexibel, mit einem offenen Ohr für die Sorgen und Nöte. Das leben wir nach außen wie nach innen. So können wir uns auch auf unsere Mitarbeiter verlassen. Ohne ihre wertvolle Arbeit, wäre der stetige Erfolg des Unternehmens nicht möglich gewesen.

Familienbetrieb in 2. Generation


1965 legte Vater Helmut Miko den Grundstein für ein Unternehmen, dessen Tiere heute in vielen Länder Europas aufwachsen. Miko ist die einzige Putenbrüterei Österreichs.
1965
Helmut Miko beginnt eine Putenbrut und -mast in Aurach am Hongar. Zwei Putenküken bilden die Grundlage, seine Anstellung in einem Elektrizitätsversorgungsunternehmen hälte er weitere zehn Jahre aufrecht. Bei der harten Aufbauarbeit steht ihm seine Frau Margarete zur Seite.
1979
In Haslau bei Zipf wird eine Ruine mit 6 ha Grund erworben und zuerst ein Brütereigebäude und anschließend das Wohnaus errichtet.
1986
Das Unternehmen wächst, jährlich erhöht sich die Rate der ausgebrüteten Küken im zweistelligen Prozentbereich. Eine Aufzuchthalle, in der die Küken bis 4 oder 6 Wochen aufgezogen werden wird gebaut.
1997
Der Putenstall wird zu einem Brütereigebäude (Schlupfbrut) umgebaut. Damit sind wir die einzige Putenbrüterei, bei der Vor- und Schlupfbrut in unterschiedlichen Gebäuden getrennt sind. Ein einzigartiges Konzept, das um die Welt geht.
1998
Erweiterung der Vorbrut.
2001
Die Brüterei wird auf den neuesten technischen und hygienischen Stand gebracht, die Vorbrut noch einmal erweitert, eine LKW-Garage dazu gebaut.
2006
Zertifizierungn nach DIN EN ISO 9001:2000-12 und HACCP
2007
Erweiterung der Vorbrutkapazität
2009
Zukauf Brüterei Pöttelsdorf, Kapazität Zipf: 8 – 8,5 Mio Küken im Jahr, Kapazität Pöttelsdorf: 2,5 Mio Küken im Jahr. Der Laborbetrieb startet.
2011
Die LKW-Garage wird zu einer weiteren Vorbrutanlage umgebaut und mit sieben Vorbrutmaschinen ausgestattet.
2014
Ein eigenes Laborgebäude wird gebaut.
2015
Erweiterung Vorbrut: Schier- und Umlagemaschine, Spides-Raum zur Vorwärmung der Bruteier
2018
Erweiterung des Labors in Form der Elisa-Testung auf Mycoplasmen
2020
Erweiterung Schlupfbrut